Für die großzügige Unterstützung bedanken wir uns bei folgenden Partnern:


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Konzertveranstaltungen des Vereins 

In loser Folge laden wir uns handverlesene Musiker  nach Glückstadt ein für einen Auftritt im Clubzimmer des Ratskellers
(soweit nicht anders angegeben) 

 

Bei diesen Konzerten erhalten unsere Mitglieder 50 % Ermäßigung auf den Eintrittspreis (soweit nicht anders angegeben). Pro Mitglied kann eine vergünstigte Karte erworben werden. Natürlich berücksichtigen wir Mitglieder bei der Reservierung zusätzlicher Tickets bevorzugt. Bitte richtet diesbezügliche Kartenwünsche möglichst frühzeitig an:

info.jazzinglueckstadt@t-online.de



13. Oktober 2018, 20.00 Uhr

RAINER SCHNELLE TRIO, feat. STEFAN KUCHEL 

Manche Musiker braucht man in Glückstadt eigentlich nicht mehr vorzustellen. Der Barmstedter Pianist und Komponist Rainer Schnelle gehört zweifellos zu diesem erlesenen Kreis. Mit einer deutlich verjüngten und erweiterten Band wird er bei uns im Ratskeller ein Programm mit Jazzstandards, Eigenkompositionen und (ganz neu!) Beatles-Cover-Songs gestalten.

 

 

 

 




Seine bisherigen Konzerte in Glückstadt waren stets frühzeitig ausverkauft. Es lohnt sich also, sich sehr rechtzeitig um Karten zu bemühen.




Der Vorverkauf startet am 22.09.

Karten wie immer in der Bücherstube am Fleth in Glückstadt. 


Eintritt 16 €, Restkarten ggf. an der Abendkasse.


Mitglieder erhalten je eine ermäßigte Karte zum Preis von 8 € ausschließlich über die Geschäftsstelle des Vereins 

(Email: info.jazzinglueckstadt@t-online.de)



22. September 2018, 20.00 Uhr

DOWNHOME BLUES TRIO


Vom ersten Ton an verbreiteten die drei Musiker gute Laune. Erstaunlich, welch orchestralen Sound sie mit drei Instrumenten erzeugen. Jeder von ihnen ist ein Meister des Blues und seines Instruments. Ihr Können stellen die drei professionell in den Dienst der gemeinsamen Musik. Und genau das macht die Faszination dieses neu gebildeten Trios aus. Der Saitenkünstler, der Mundharmonika-Maestro und der Groove-Meister bieten  als perfekt harmonisierendes Trio ein Konzert mit allen Nuancen inspirierender, mitreißender und tief bewegender Musik.


Dirk Theege

Eine unglaubliche Intensität musikalischer Erfahrungen zieht sich durch das Leben des Musikers, der bereits als 15jähriger dem Blues und dem Gitarrenspiel verfallen ist, wie er selber sagt.


Die Pausen zwischen Songs füllt er mit Humor und herzergreifenden authentischen Geschichten des Lebens. Man hört Dirk den Spaß an, den ihm die eigenen Songs bereiten. Seine Gitarre spielt er so authentisch, als wäre er im Mississippi-Delta und nicht an der Krückau aufgewachsen. Die Musik, man hört es deutlich ist ein Teil seines Lebens.


„Der Blues berührt, wenn man Glück hat, die Seele“, sagt er und spielt das nächste Riff.


Helge Margelowsky

 

 

 

 

Die Direktheit, die Dichte, ist das besondere am Blues-Harp Spiel dieses Mannes.


"Helge Margelowsky zeichnet sich als Harp Spieler immer wieder sowohl mit einfühlsamen als, auch mit virtuos rasant gespielten Soli aus, ohne hierbei auch nur einen Moment aufdringlich zu wirken. Sein technisch ausgereiftes Spiel bleibt hierbei den gesamten Abend über natürlich und unangestrengt“.


Sein Spiel auf der Blues Harp ist mal sanft und gefühlvoll, mal wild und ausgelassen, aber stets eindringlich. Mit einer guten Portion Humor führt er die Zuhörer von Stück zu Stück und sorgt mit seinem gefühlvollem und ausdrucksstarken Gesang dafür, dass das Konzert in bester Erinnerung bleibt.



Jens "van-der-Groove" Bornhöft-Juhl

Bass, Bass, wir brauchen Bass! Doch wer zupft den besten Groove?

Der Mann der den Groove im Namen trägt ist ein Musiker mit einer schier unerschöpflichen Virtuosität. Einen guten Bassisten erkennt man daran, das man hört, wenn er nicht spielt!

Jens ist einer der besten in seinem Fach. Ohne das tragende Element seiner Sadowsky Bassgitarre wäre das Downhome Blues Trio nicht das, was es heute ist. Perfekt vorgetragene Blues Soli auf einem Instrument, von dem man so etwas eigentlich nicht erwartet, das ist sein Markenzeichen! Jens schafft den Spagat vom Folkbluessong eines Big Bill Broonzy zum modernen Blues aus dem Jahre 2018!



Die Zuhörer erwartet ein Blueskonzert der Extraklasse mit vielen Ohrwürmern der Bluesgeschichte. Es erklingen wunderschöne Melodien von B.B. King,                 

Howlin´ Wolf, Muddy Waters, Sonny Terry, Eric Clapton und vielen anderen Künstlern, die den Blues hatten und ihn auf die Bühne gebracht haben.


Bandinfos: dowhomebluestrio.de


Karten zu 15 € ab 03.09.2018 in der Bücherstube am Fleth in Glückstadt, Restkarten ggf. an der Abendkasse.

ACHTUNG: Vereinsmitglieder erhalten vergünstigte Karten zu 8 € ausschließlich über die Geschäftsstelle des Vereins

(Email: info.jazzinglueckstadt@t-online.de)

BEREITS GEWESEN:


03. März 2018, 20.00 Uhr:

CHAPEAU MANOUCHE

  

CHAPEAU MANOUCHE (Foto: Band)

Zwei Gitarren, eine Geige und ein Kontrabass: In dieser ungewöhnlichen Instrumentation erklingt die Musik des im Jahre 2008 gegründeten Ensembles Chapeau Manouche. Angelehnt an den Stil Django Reinhardts der 20er und 30er Jahre umfasst das Repertoire der Band Chanson- und Swingklassiker dieser Zeit. Aber auch moderne Jazzstandards weiß die Gruppe zu interpretieren. Die Gitarristen Manolito Steinbach und Wilhelm Magnus verleihen mit ihrem energiegeladenen Rhythmus- und Solospiel dem Ensemble die charakteristische Prägung des Sintiswing. Die im Jazz selten zu hörende Geige - gespielt von Clemens Schneider - verfeinert den Klang der Oldenburger Gruppe, während Benjamin Bökesch mit seinem erdenden Bass das Fundament dieser mitreißenden und lebensfrohen Musik gießt. Chapeau Manouche lässt niemanden ruhig sitzen, sondern... ...Füße wippen, ...Hüften wackeln, ...Hände klatschen 


Sie begeisterten das Glückstädter Publikum erstmals im Kulturmärz 2015!  2016 und 2017 spielten sie dann bereits mit illustren Gästen im Programm des Schleswig-Holstein Musikfestivals. Jetzt sind sie wieder da!


Bandinfos: Website


Karten ab Ende Januar in der Bücherstube am Fleth!

Eintritt 15 € (Mitglieder 8 €)



10. Dezember 2017, 19.30 Uhr:

The COLE CHANDLER QUARTET

"Classic American Popular Songs"


Sucht man nach der Essenz im klassischen Jazz, dann stolpert man unweigerlich über die Kompositionen des "Great American Songbook". Die Stücke dieser nirgendwo abschließend kanonisierten Sammlung populärer Lieder haben ihre Wurzeln in den Verlagsbüros und Songschmieden der legendären "Tin Pan Alley" und in den Theatern des Broadway. Bevor Rock 'n Roll und Disco die Welt auf den Kopf stellten, waren diese Melodien bereits Popular Songs - Popsongs im besten Sinne - und sind es bis heute geblieben!


Frisch, unverbraucht und stets elegant präsentiert das COLE CHANDLER QUARTET in Glückstadt erstmals sein Programm mit Nummern, die von legendären Songschreibern wie Cole Porter, Irving Berlin, George Gershwin und einem Dutzend anderer Größen des Showbiz geschaffen wurden. 


Neben Cole Chandler am Mikrofon wartet das Quartett mit dem wunderbaren Klarinettisten Ben Hansen und dem Hamburger Gitarristen Philipp Straske auf. Komplettiert wird die Band durch die Hamburger Bassistenlegende Larry Bartels.


Karten für diesen Abend werden ab Mitte Oktober zum Preis von 12 € in der Bücherstube am Fleth in Glückstadt erhältlich sein.


Bandinfos: Website

07. Januar 2017, 20.00 Uhr:

"NEW ORLEANS SHAKERS"

 

Von links: T. Zwingenberger, J.-H. Ehlers, T. l'Etienne, O. Karstens (Photo mit frdl. Gen. von Christa Brockmann)

 

Torsten Zwingenberger beweist mit den "New Orleans Shakers" wieder einmal, dass er in vielen Spielarten des Jazz zuhause ist. Bereits 1977 gründete er mit Thomas l‘Etienne und Kurt Tomm diese Band, bevor er sich nach drei Jahren anderen Projekten zuwandte. Stücke aus dem goldenen Zeitalter des Jazz standen auf dem Programm, Stücke in denen Gefühl und einprägsame Simplizität vorherrschend waren. Ein Zufall führte die Band im Jahr 2009 wieder zusammen.
         

 

Im Sinne der saftig-erotischen Konnotationen des frühen Jazz weiß der verschmitzte Klarinettist Thomas L'Etienne, dass Jazz nur dann authentisch ist, wenn er mit dem rechten Schmuddelfaktor gespielt wird. In diesem Sinne lässt er Jazz-Akademismus und Notengeprotze sein und geht in melodiensatter Sinnlichkeit auf. Ein bisschen Verruchtheit ist schon dabei, wenn die Band in einem gekonnten Crossover Elemente des alten New Orleans Jazz und verschiedene Stile aus der Karibik mischt. TZ brilliert dabei mit seiner virtuosen Schlagzeugtechnik "Drumming 5.1" für das leicht federnde "Swing-feeling". 


 

Für eine New-Orleans-Band ist es eine unübliche Besetzung, statt drei Bläsern gibt es nur einen. Das ist eine besondere Herausforderung an die Virtuosität der Bandmitglieder und Ausdruck ihrer Experimentierfreudigkeit. Ihre Neugierde führt sie zu modernen, zeitgemäßen Interpretationen alter Jazztradition. So wie auch jedes Jahr der Mardi Gras in New Orleans neu erlebt und gelebt wird, so spürt man bei den Konzerten der NOS ihre mitreißende Lust am Leben und an der Veränderung, die die Zuschauer immer wieder aufs Neue begeistern. 


 

Die New Orleans Shakers, das sind:

 

Thomas l’Etienne:    Klarinette, Saxophon & vocals 

Jan Hendrik Ehlers:    Piano  Oliver
Karstens:    Kontrabass
TEASY/Torsten Zwingenberger:    Drums/Percussion
Karten ab sofort in der Bücherstube am Fleth in Glückstadt
(15 €, Restkarten ggf. a.d. Abendkasse)

 

 

Bandinfos: facebook

 

 

 

 

 

  03. Oktober 2016, 19.30 Uhr:

"CUBOLUMOS" - Der leuchtende Kubus!

 

Cubolumos (Photo: Marian Lenhard, Bearb.: Kramer))

Im Inneren des Kubus entsteht ein Klang, fein und dünn wie ein Leuchten. Er wird größer, wird kleiner, verändert Farbe und Form - geborgen und von allen vier Seiten geschützt, aber nach oben und unten hin offen. In den facettenreichen Kompositionen werden elektronische und akustische Elemente kombiniert.
Das klingt manchmal so intim, wie skandinavische Kammermusik; an anderer Stelle jedoch wieder ausladend und groß. Die vier Musiker entwerfen ihre eigene Version von Contemporary Jazz – er ist hell und dunkel, warm und kalt, immer in Bewegung. Traditionelle Konzepte verbunden mit einem zeitgenössischen Sound. Dass all dies keine Gegensätze sein müssen, sondern sich zu einem Ganzen komplementieren, beweist die Musik von Cubolumos.


Dass die Jungs eigentlich nicht aus der Metropole, sondern aus dem Schleswig-Holsteiner Land kommen, verwundert nur auf den ersten Blick. Tatsächlich führten gerade diese Gegebenheiten zu einer langjährigen gemeinsamen musikalischen Vergangenheit in verschiedensten Bands.


Nach Jahren des Jazzstudiums in Rotterdam, Hamburg, Düsseldorf und Bremen sind sie wieder zurück im Norden, um ihren ganz persönlichen Jazz zu verwirklichen.

Cubolumos - das sind:
Lasse Golz, Saxophon
Mirko Gibson, Keyboards
Jonas Teichmann, Bass
Frederik Weißel, Schlagzeug


Karten zu 12 € in der Bücherstube am Fleth, Restkarten ggf. an der Abendkasse!


Hörbeispiel: YOUTUBE



13. Februar 2016, 20.00 Uhr:

"JOSCHEBA und Band"

Das Konzert ist AUSVERKAUFT - keine Abendkasse!

2014 war sie das erste Mal bei uns zu Gast. Eine Besessene in Sachen Gesang, über deren letztes Konzert in Glückstadt eine Zeitung schrieb "Eine Sternstunde des Jazz!"

JOSCHEBA (Foto: Phillip Eggers)


 


 

Nun stellt sie ihr zweites Album "Behind these walls" vor, das die Erlebnisse der letzten Jahre widerspiegelt. Erlebnisse, an denen sie gewachsen ist und die ihr eine größere stimmliche Bandbreite, Mut zu Kontrasten und gleichzeitig leiseren Tönen gegeben haben. So handelt das Album vom Abschiednehmen, den damit verbundenen Gefühlen und der Suche nach etwas Neuem. Musikalisch erzählt sie diese bewegenden Geschichten mit einer Ehrlichkeit und Klarheit, die von der einfühlsamen Begleitung ihrer Mitmusiker hervorgehoben wird. Das starke Zusammenspiel innerhalb der Band fasziniert von Anfang an: Eingängige Melodien wechseln sich mit jazzigen Improvisationen ab und bieten ein facettenreiches Wechselspiel zwischen kraftvoll und filigran. Die Summe dessen ist eine Band voller Präsenz, mit einzigartiger Musik und besonderen Momenten.


 

Joscheba voc | 

Buggy Braune p | 

Johannes Wennrich git | 

Oliver Karstens b |

Konrad Ullrich dr


 

Karten zu 12 € ab 23. Januar in der Bücherstube am Fleth.


 

Bandinfos:

Website

Video:

Youtube

27. Dezember 2015, 19.30 Uhr:

"TREVOR RICHARDS"

feat. Günther Liebetruth, Ralf Böcker & Gregor Kilian

Bereits zum zweiten Mal kommt diese traumhafte Band zu uns, die wiederum extra für zwei Konzerte hier im Norden zusammengestellt wurde:

Der britische Drummer

Trevor Richards

ging bereits in jungen Jahren an die Quelle und lernte die Kunst des klassischen Schlagzeugspiels von den Großen des klassichen Jazz: Cozy Cole, Zutty Singleton (beides ehemalige Drummer von Louis Armstrong) und Ray Bauduc. Er ist vermutlich der Letzte seiner Zunft, der noch alle Stilelemente des New-Orleans-Stils beherrscht.

Trevor Richards (Foto: Magenta-Music)

An seiner Seite eine illustre Combo mit

Günther Liebetruth

(Klarinette), der nicht nur mit den Jazz-Lips Jazz-Geschichte geschrieben hat,

Ralf Böcker

(Sax), fraglos einer der umtriebigsten Musiker der Hamburger Szene, und

Gregor Kilian

, in der Wolle gefärbter Stride-Pianist der Extraklasse.

Von links: Ralf Böcker, Gregor Kilian und Günther Liebetruth (Foto: Magenta-Music)

Karten sind wie immer erhältlich in der Bücherstube am Fleth (15 €). Der Vorverkauf läuft! Restkarten ggf. an der Abendkasse.

Musikerinfos:

Wikipedia

 

 10. Oktober 2015, 20.00 Uhr:

"BEN HANSEN'S KINGS OF SWING"


 


Ben Hansen’s Kings Of Swing entführt Sie in die musikalische Welt der 30er und 40er Jahre – als der Swing noch King war! Hier zählt Bandleader Ben Hansen zweifelsohne zur ersten Liga europäischer Jazzklarinettisten im Stile eines Benny Goodman. Sein kraftvolles wie virtuoses und zugleich melodisch gefühlvolles Spiel auf der Klarinette prägt den Sound des Fünfköpfigen Ensembles aus Hamburg. Dieses Quintett mit Klarinette und Gitarre als Leadstimmen erinnert an die kleinen Besetzungen von Benny Goodman und Charlie Christian der späten 30er Jahre. Swing Hits wie „Sing, Sing, Sing“, „Don’t Be That Way“ oder „Stompin’ At The Savoy“ sind ebenso im Repertoire wie flotte Bluesnummern und bekannte Titel zum Schwoofen, Mitschnipsen und Gut-drauf-sein.

 

Ben Hansen begann als Elfjähriger mit dem Klarinettenspiel. Er studierte beim amerikanischen Saxophonisten Herb Geller. Mit Anfang Zwanzig spielte Hansen bereits Konzerte und Radiosendungen mit der NDR-Bigband. Eine norddeutsche Zeitung schrieb: „Einer der wenigen Virtuosen auf der Klarinette, der noch Swing á la Benny Goodman spielen kann".


 

(Foto:Band)

 

Die Rhtyhmusgruppe glänzt durch die perlenden Läufe von Boris Netsvetaev, einer der ganz großen Klaviervirtuosen im Norddeutschen Raum. Für die erdigen, bluesigen Töne und die konstante Rhtyhmusarbeit ist Gitarrist Philipp Straske verantwortlich.

 

Das wahre Herzstück der Rhythmusgruppe aber bilden Bassist Peter Scharonow und Schlagzeuger Markus Höne. Kein wippender Fuß und kaum ein müdes Tanzbein aus dem Publikum entkommen ihrem mitreißenden Swing!


 

Bandinfos: Website


 

Karten zu 12 €  ab 12. September in der Bücherstube am Fleth in Glückstadt, Restkarten ggf. an der Abendkasse... 

 14. März 2015, 20.30 Uhr: 

RAINER SCHNELLE TRIO, feat. MELVIN EDMONDSON
 

Der Pianist RAINER SCHNELLE und sein charismatischer Vokalist MELVIN EDMONDSON (Foto: Band)

Wir freuen uns riesig, daß sie nach ihrem fulminanten Glückstädter Einstand bei der Nacht des JAZZ 2014 nun zum Glückstädter Kulturmärz 2015 wieder da waren.  

  • RAINER SCHNELLE, Piano
  • THOMAS HIMMEL, Drums
  • OLIVER KARSTENS, Bass
  • und der unvergleichliche MELVIN EDMONDSON, Voc.

Nach dem ersten gemeinsamen CD "Come Together" (2009) haben sie im Herbst 2014 ihr neues Album "You Gotta Watch Me" vorgelegt, das seit 2012 in ungezählten Aufnahmesessions entstanden ist.  

 

 

Bandinfos: RAINER SCHNELLE

21. März 2015, 20.00 Uhr:

CHAPEAU MANOUCHE

Schon seit Jahren waren wir immer einmal wieder im Gespräch mit dieser Band, nun haben wir endlich einen gemeinsamen Termin gefunden. 

 

Zwei Gitarren, eine Geige und  ein Kontrabass: In dieser für den Jazz ungewöhnlichen Instrumentation erklingt die Musik des im Jahre 2008 gegründeten Ensembles Chapeau Manouche.
 

Im Jahre 2010 wurde die Band Preisträger des Summerjazz-Festivals in Pinneberg.
 

CHAPEAU MANOUCHE - Sinti-Swing vom Allerfeinsten! (Foto: Band)


 

Angelehnt an die Swingmusik Django Reinhardts der 20er und 30er Jahre umfasst das Repertoire der Band Chanson- und Swingklassiker dieser Zeit. Aber auch moderne Jazzstandards weiß die Gruppe zu interpretieren und lässt dabei die unterschiedlichen musikalischen Hintergründe der Bandmitglieder einfließen, um so zu einem unverkennbaren Klangbild zu finden.   

 

Die Gitarristen Manolito Steinbach und Wilhelm Magnus verleihen mit ihrem energiegeladenen Rhythmus- und Solospiel dem Ensemble die charakteristische Prägung des Sintiswing. Die im eher Jazz selten zu hörende Geige - gespielt von Clemens Schneider - verfeinert den Klang, während Benjamin Bökesch mit seinem erdenden Bassspiel das Fundament dieser mitreißenden und lebensfrohen Swingmusik gießt.

 

Bandinfos: WEBSITE

Reinhören: YOUTUBE

20. September 2014, 20.00 Uhr: "Jazz Lips"

Nach ihrem Auftritt zur "Nacht des JAZZ" im Mai 2014 gibt es nun im Herbst ein Wiedersehen bei einem Konzert-Abend, der ihnen ganz allein gewidmet ist. Wir freuen uns sehr auf dieses neue Gastspiel im Ratskeller in Glückstadt!

 

Die Hot Jazz Legende aus Hamburg: Die JAZZ LIPS (Foto: Band)

24. August 2014, 19.00 Uhr, Ratskeller Glückstadt

SONDERKONZERT:

"DELTA MOOD JAZZBAND

feat. New Orleans Drum-Legende

TREVOR RICHARDS" 
Ralf Böcker (Sax und Klarinette) und Gregor Kilian (Piano) sind in Glückstadt inzwischen alte Bekannte. Diesmal kamen sie jedoch nicht als Duo: Als "Delta Mood Jazzband" treten sie regelmäßig mit illustren Gästen aus dem In- und Ausland auf. Für ein Sonderkonzert im Ratskeller konnten sie eine lebende Legende des New Orleans Jazz, den britisch-amerikanischen Drummer TREVOR RICHARDS begeistern.

Ralf Böcker und Gregor Kilian (Foto mit frdl. Gen. Magenta-Music)
Trevor Richards, eine Legende des New Orleans Jazz (Foto mit frdl. Gen. Magenta-Music)

 

Sein musikalisches und auch musikhistorisches Interesse führte Richards in die USA. Von 1966 bis 1968 lebte er in New Orleans. Dort lernte er die Kunst des klassischen Schlagzeugspiels u.a. von Zutty Singleton, Cozy Cole (beide ehemalige Drummer von Louis Armstrong) und Ray Bauduc. Trevor Richards ist wohl der Einzige, der heute noch all jene Stilelemente authentisch präsentieren kann, die die New-Orleans-Schlagzeuger entwickelt haben.


 

09. März 2014, 20.00 Uhr: "JOSCHEBA UND BAND"   

DIE NORDDEUTSCHE RUNDSCHAU SCHRIEB ÜBER DAS KONZERT:

"JAZZ-STERNSTUNDE MIT JOSCHEBA"

 

JOSCHEBA (Foto: Annemone Taake)

…eine junge Sängerin mit einem Sound und einer Stimme von dieser samtenen Qualität, die unter die Haut geht.

 

Sie singt Jazz Standards genauso sensibel wie Stücke aus ihrer eigenen Feder und wechselt leichtfüßig zwischen kraftvoll-soulig und zerbrechlich-zarter Interpretation.

 

Mit ihrer bestechend virtuosen Band macht sie Musik, die von Herzen kommt.

 

Im Kulturmärz 2014 präsentierte sie bei uns ihr neues Album, das in diesen Tagen erschienen ist.

 

Bandinfos: www.joscheba.com

Bandvideo: youtube  

 

J O S C H E B A   S C H N E T T E R  

hat sich in Hamburg schnell zu einer eigenen Marke gemacht: sie überzeugt mit gefühlvollen Interpretationen, ihrer charismatischen Ausstrahlung und mit ausnahmslos reifen Musikern.

 

2007 zog sie nach Hamburg, um Gesang an der Hamburg School of Music und der Hochschule für Musik und Theater zu studieren. Seither begeistert sie sich gleichermaßen für Jazz, Pop und Soul: sie erhielt Unterricht bei Roger Cicero, Ken Norris und Ulita Knaus und stand schon mit Größen wie Ina Müller, Stefan Gwildis, Regy Clasen, Regy Worthy (Tina Turner) und der Soulounge auf der Bühne. 

 

D I E   B A N D:

JOSCHEBA und ihre Band (Foto: Band)
  • B u g g y  B r a u n e

gehört zu den profiliertesten Pianisten der norddeutschen Jazz-Szene. Er verkörpert einen Klangästheten, der sich nicht stumpfer Virtuosität verliert, sondern Songs durch charakterstarke Improvisationen und Atmosphären bereichert.

 

  • J o h a n n e s  W e n n r i c h

ist eine beeindruckender Gitarrist mit einem ganz eigenen Sound. Mal rauh und forsch, mal sanft und lyrisch fügt er sich in den Bandsound ein und verleiht jedem Song das gewisse Etwas.

 

  • O l i v e r  K a r s t e n s

ist ein gefragter Bassist der Hamburger Jazz-Szene. Sein gruppendienliches Spiel, sein großer Sound und sein unbestechliches Timing machen ihn zu einem idealen Begleiter.

 

  • K o n r a d  U l l r i c h

ist der Mann für den Groove. Egal ob es ein treibender Beat oder ein flächiger Becken-Sound sein soll, zäher Blues oder ein mit Leichtigkeit fließender Samba: als Mann am Schlagzeug erdet er die Band oder gibt nach Bedarf etwas Feuer hinzu.

 

09. November 2013:
"ORGANICE - Organ Blues and Boogaloo"

 

Ein Muss für alle, die nicht bis zu ihrem Auftritt bei der "Nacht des JAZZ" warten wollen:

 

 

 

Pure Leidenschaft und Spielfreude kennzeichnen das 1999 in Hildesheim gegründete Quartett ORGANICE. Der typische Orgelsound der 60er Jahre wird so authentisch vorgetragen, dass sich der Hörer bereits nach wenigen Takten in die Zeit der Röhrenradios und ersten Mondlandung zurückversetzt fühlt. In Anbetracht ihrer Größe, Gewicht und Lautstärke steht auf der Bühne eindeutig die originale Hammondorgel (B3) von 1969 im Mittelpunkt. Das handverdrahtete „Monster“ mit den sich drehenden Lautsprechern wiegt gute 150 Kilo und bringt die vier Jungs beim Aufbauen bereits vor dem Auftritt ordentlich ins Schwitzen.

     

Die Musik besteht aus zeitlosen Klassikern von Booker T., Jimmy Smith und anderen Organisten jener Zeit. Daneben präsentieren sich die Eigenkompositionen der Bandmitglieder nicht weniger groovig. Blues und Swing gemischt mit etwas Soul und Bossa ergeben die Hauptbestandteile dieser schwungvollen Musik. Genau diese musikalische Vielfalt sorgt bei jedem Konzert für Abwechslung. Es swingt,  es bluest hier, es funkt dort, aber wehe, wenn die vier Musiker und die Orgel richtig warm gelaufen sind – dann rockt es.

     

Bandleader Philipp Straske (Gitarre) verbindet auf seinem Instrument Virtuosität mit Gefühl und einem großen Ton. Sein langjähriger Weggefährte Frank Westphal (Hammondorgel) greift in die Orgeltasten, als ob es kein Morgen mehr gäbe. Martin Moog (Tenorsaxophon) besticht mit einem erdigen Sound und knackiger Phrasierung. Thomas Jegodtka (Drums) alias „Mr. Holdtogether“ hält nicht nur die Band zusammen, sondern sorgt mit seinem präzisen Spiel unentwegt für den nötigen Energiefluss.

 

Karten zu 8 € sind voraussichtlich ab 14. Oktober im Vorverkauf erhältlich:  

 

  • im Ratskeller
  • in der Bücherstube am Fleth

 

Bandinfos unter: www.organice-music.de  

Videolink: youtube

 

 

 

28. Juli 2013: "the castle in my mind"

 

 

Wir wissen es immer noch nicht: Ist das Jazz, ist das Pop, ist das...????? 

 

Zur ersten Nacht des Jazz 2012 begeisterten Dieter Koch und Hans Erler ihre Zuhörer in der Bücherstube am Fleth derart, daß sie das Programm des Abends gleich zweimal spielen mußten. Nun sind sie wieder da, immer noch barfuß und begeisternd!  

 

Wir freuen uns auf ein Konzert der Extraklasse, diesmal im Clubzimmer des Ratskellers.

 

Karten zu 8 € sind ab Juni im Vorverkauf erhältlich:  

 

  • im Ratskeller
  • in der Bücherstube am Fleth

 

Bandinfos unter: www.castleinmymind.de

Videolink: youtube 

 

 

Natürlich auch auf facebook

 

 

 

 

13. Oktober 2018, 200 Uhr Rainer Schnelle Trio

 

Jam-Session im Oktober

 

 

 

 

 

 

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